Baby Laufgitter ab wann?

 

Baby Laufstall – Baby Laufgitter – ja oder nein?

 

Kaum freut es Mamma und Pappa dass der kleine Zwerg ins Krabbeln kommt, schon stellt sich die Frage nach einem Baby Laufstall bzw. ein Baby Laufgitter.
Mit dem erweitern des Bewegungsumfeldes stellt sich unweigerlich die erhöhte Verletzungsrisiko Problematik ein. Und seinen kleinen Liebling immer im Auge zu haben, dass ist von Tag zu Tag weniger zu machen. Und wenn ein Laufstall oder Laufgitter gekauft werden soll, welches Modell nutzt den Eltern am meisten und ist auch für das Baby gut?

 

Zuerst hören wir uns die möglichen Argumente, die gegen ein Laufgitter sprechen und anschließend die, die für ein Laufgitter sprechen:

 

Was spricht gegen einen Laufstall?

 

Man hat den Eindruck, dass der kleine Spatz, kaum wurde er ins Laufställchen gebracht, Zeter und Mordio schreit, weil er raus will. Manche Kinder wollen einfach nicht eingesperrt werden. Man muss zugeben, dass ein Teil der Kinder sich mehr daran gewöhnt wie andere, je nachdem, dann war der Laufgitterkauf eine klare Fehlinvestition.
In kleineren Wohnungen kann ein ordentliches Laufstall von 1×1 Meter ganz schön weil Platz wegnehmen, wird das gute Stück nicht immer wieder mal zusammengeklappt, dann sammeln sich darin viele Dinge wie Spielsachen usw. an.
Ist das Baby ein Klettermax, dann kann auch diese Turnerei selbst zur Gefahr werden. Nicht jedes Baby lässt sich in seinem Bewegungsdrang immer bremsen.
Auch das Hineinlegen des Babys will gelernt sein, je nach Höhe des Laufgitters und eigener Körpergröße kann dies auch schon mal ein Problem für den eigenen Rücken werden.

 

Was spricht für einen Laufstall?

 

Muss man mal schnell ans Telefon oder an die Haustüre, dann lässt sich das Kind leicht und auch sicher im Laufstall deponieren.
Ist die Mamma gerade mit dem Kochen beschäftigt am heissen Herd, beim Abspülen oder beim Bügeln mit dem heissen Bügeleisen, dann ist der Platz im Laufstall zwar nicht ganz so interessant aber wesentlich sicherer. Und auch aus dem Laufgitter kann man das Leben in der Küche unter Aufsicht mitverfolgen.
Sind im Laufstall auch die Lieblingsspielsachen, dann lässt es sich schon eine Weile darin aushalten.
Ist im Laufstall auch eine gut weiche Unterlage, dann ist ein Umfallen, nachdem man sich an den Holzstäben hochgezogen hat überhaupt nicht schmerzvoll.

Fährt man mal zu Freunden oder in den Urlaub mit dem Baby dann ist ein zusammenklappbares Modell ideal. Auch an eine Stuhl Sitzerhöhung ist eine praktische Sache!

 

Kauftipps für Baby Laufgitter

 

Insgesamt gesehen dürfte sich die Anschaffung eines Baby Laufgitters schon lohnen, die Ausgaben selbst für ein Modell mit Zertifikat und Qualitätssiegel liegen ab 50 Euro aufwärts.

Auch wenn es schon Modelle ab 75 cm Seitenlänge gibt, diese sehen eher wie Käfige aus, 1 m Seitenlänge sollte es schon sein.

Alle Kanten müssen abgerundet sein. Keine offenen Scharniere!

Der Laufstall sollte einfach zu montieren sein mit einer guten Anleitung. Wichtig ist seine Stabilität aber auch dass er nicht zu schwer ist für Transporte in der Wohnung oder auch mal unterwegs.

Ideal sind Laufställe, bei denen die Einlage höhenverstellbar ist, so wachsen sie quasi mit dem Alter der Kinder mit.

Ausgestattet mit 4 beweglichen Rollen ist ein verschieben im Raum leichter möglich und beschädigt nicht den Boden. Allerdings sollten 2 Rollen auch feststellbar sein.

Die Einlage, auch Nestchen genannt sollte waschbar sein, weich ausgestattet.

Abstände und Festigkeit der Gitterstäbe überprüfen. Jeder Laufstall sollte einen festen Boden haben!

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Baby Laufgitter
44 Bewertungen
Baby Laufgitter
recht flexibel einsetzbares Laufgitter – Massivholz ist klarlackversiegelt – man kann es auch als Absperrgitter nutzen.

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